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Bedenkliches aus dem IT-Alltag

6. Mai 2010 um 22:08

Verkehrsregeln für E-Mails

In dem Artikel "
Mit Anstand kommunizieren – Die fünf größten E-Mail-Sünden
" der Computerwoche finden sich auch 14 positive Tipps zur Verbesserung des Mail-Verkehrs. Leider von verschiedenen Autoren verfasst und daher widersprüchlich: Die Lesebestätigung ist sowohl eine der fünf Totsünden des E-Mailing als auch einer der Tipps. 😉

Aber an sich fand ich den Artikel unterhaltsam.

26. April 2010 um 19:29

Weniger befallene Rechner in D als anderswo

Heute schickte mir Microsoft eine interessante Pressemeldung: In Deutschland sind durchschnittlich weniger Rechner von Schadsoftware befallen als in anderen Ländern. Meine ersten Gedanken waren, dass in Deutschland häufiger Firefox im Einsatz ist als anderswo, aber vielleicht ist Linux ja auch verbreiteter.
😉 Aber auch Mac gibt es dafür weniger als in USA…

Das schreibt Microsoft dazu:

Nur 0,22 Prozent der Computer in Deutschland wurden im zweiten Halbjahr 2009 von Schadsoftware befallen. Das ist deutlich unter dem weltweiten Durchschnitt von 0,7 Prozent. Besonders unsicher sind Rechner in der Türkei: dort sind immerhin 2 Prozent infiziert.

Und was für Gefahren sieht Microsoft für Deutschland im achten "Security Intelligence Report" (SIRv8):

Die größte Bedrohung geht in Deutschland weiterhin von Trojanern aus. Trotz eines Rückgangs um 26 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr wurden in der zweiten Hälfte 2009 immer noch 373.861 Computer von Trojanern befallen. Gefolgt werden sie von Trojan-Downloadern und potenziell unerwünschter Software, deren Aufkommen sich mehr als verdoppelt hat. Signifikant um mehr als das Dreifache, wenn auch auf niedrigem Niveau, nahm die Zahl der Infektionen durch Exploits – also Software, die Sicherheitslücken in Anwendungen, Betriebssystemen oder Browsern ausnutzt – auf 33.116 zu.

Das am Ende beworbene "Microsoft Security Essentials" nutze ich übrigens auch und bin erstaunlich zufrieden.

12. April 2010 um 19:17

Wieder da

Lange, lange war ich weg, aber nun bin ich zurück im kalten Süden. Sorry für die spärlichen Postings.

19. März 2010 um 20:17

Hindernisse bei der Einführung von LiMux

Über einen Artikel auf Heise Online wurde ich auf den aktuellen Stand im LiMux-Projekt aufmerksam. Es war ja lange Zeit recht still geworden um die glorreiche Linux-Umstellung der Stadt München. Der originale Artikel von Florian Schießl auf floschi.info ist derzeit nicht erreichbar, weil dessen Server überlastet ist. Mit diese großen Menge an Aufmerksamkeit hat der Provider wohl nicht gerechnet… 😉 Aber Dank Google kann man sich den Artikel in dessen Cache ansehen.

  • Wird bei der Umstellung der Software in den verschiedenen Abteilungen/Ämtern nicht auch die eingesetzte Software konsolidiert, dann wird aus einer großen Umstellung ein Vielzahl an kleinen Umstellungen, die entsprechend mehr Betreuung und Analyse erfordern.
    Daher musste zunächst die vorhandene Softwarelandschaft erfasst werden, um sie zunächst zu vereinheitlichen.
  • Es gibt jede Menge Software, die eine ganz bestimmte Infrastruktur voraussetzen.Ich weiß wovon ich rede, denn wir setzen den Microsoft SQL Server ein, der bekanntlich nur unter Windows läuft. Selbst wenn man den auf einem (virtuellen?) Windows-Server in einem ansonsten reinen Linux-Netz betreiben würde, wäre noch interessant zu wissen, ob alle Features des SQL-Servers genutzt werden können. Ich nehme mal an, dass man Windows-Authentifizierung genauso wenig nutzen könnte, wie einige andere Kommunikationsfeatures. Das muss man halt bei jeder Software einzeln rausfinden, also analysieren und Lösungen finden. Oder Alternativen…
  • Mangelhafte Standard oder die mangelhafte Unterstützung der Standards waren hinderlich. Außerdem gab es offenbar etliche Bugs in den Serverprotokollen. Ich nehme mal an, dass hier z.B. SMB gemeint ist.
  • Außerdem sind dann noch die vielen Eigenentwicklungen der Abteilungen/Ämter, hier werden vor allem ActiveX-Controls und Office-Makros genannt. Alles so kleine Dinge, die sicher gerne übersehen werden.

Das sind interessante Gedanken, die man sicher auch bei anderen Umstellungen nutzen kann. Allerdings frage ich mich, warum bei der Planung und Vorbereitung des Projekts keine externen Berater hinzugezogen wurden. Die genannten Dinge sind ja keine echten Sensationen und hätten von kompetenten Beratern durchaus erkannt werden sollen.

12. März 2010 um 01:03

Please contact us at do_not_reply@sqlpass.de

Ich bekomme leider immer wieder Mails von Firmen, die angeblich mit mir in Kontakt kommen wollen, aber dann sinngemäß schreiben: Bitte antworten Sie auf diese Mail nicht und die Mail-Adresse ist dann "do_not_reply@blabla.com". Was soll das denn für ein Kontakt sein?

Das ist bei der SQLPASS ganz anders. In der Datenschutzerklärung wird darum geben, dass man sie unter so einer Mail-Adresse kontaktiert (Hervorhebung von mir):

PASS Deutschland e.V. welcomes your comments regarding this Statement of Privacy. If you believe that PASS Deutschland e.V. has not adhered to this Statement, please contact PASS Deutschland e.V. at do_not_reply@sqlpass.de. We will use commercially reasonable efforts to promptly determine and remedy the problem.

Das ist doch mal originell…

4. März 2010 um 20:15

Nummer 1500

Unglaublich aber wahr, das hier ist mein Posting Nummer 1500 auf diesem Blog. Als ich im Jahre 2006 diesen Blog mit dem Posting "Blogs, die die Welt nicht braucht " begann, war ich nicht sicher, ob ich das dauerhaft machen wollte. Zu Beginn stand für mich einfach nur die Freude an der Technik im Vordergrund, nachdem ich damals schon länger den Weblog meines Freundes Peter betreut hatte. Dann entdeckte ich, wie nett es ist sich mit anderen Bloggern zu vernetzen und fand ein paar nette Blogger, die sich für IT-Themen interessieren. Von damals sind etliche noch aktiv, wie beispielsweise Tobbi, Stephan, Joachim und Roland.

Mein Dank gilt aber zunächst mal Euch treuen Stammlesern, die ich jetzt einfach mal Duze, immerhin "kennen" wir uns nun schon potenziell 4 Jahre. Über jeden einzelnen Kommentar habe ich mich gefreut und mich dadurch ermutigt gefühlt. Die regelmäßigen Korrekturen, Ergänzungen und Fragen per Kommentar und Mail haben Euch Lesern Persönlichkeit gegeben.
Im zweiten Schritt danke ich aber auch gerade den vielen Mitbloggern, die meine Beiträge aufgriffen, erwähnten, verlinkten oder verrissen. Ohne Euch hätte ich schon bald den Spaß verloren und aufgehört!

Als mich Microsoft in sein Community Leader/Insider Program (Clip) aufnahm, freute ich mich sehr. Deswegen bekomme ich regelmäßig Infos zu allen möglichen Themen geschickt, ab und an auch Sachen zum SQL Server. Außerdem kam ich darüber auch auf deren Presseverteiler. Seit ein paar Monaten zeigen sie sogar meinen jeweils neuesten Beitrag im deutschen "SQL Server TechCenter" an. Darüber wundere ich mich immer noch, denn meine Beiträge sind und waren immer wieder auch kritisch.

Heute nutze ich das Blog,

  • um Dinge zu notieren, damit ich sie später wiederfinde. Komischerweise bekomme ich gerade zu diesen Artikeln besonders oft Rückmeldungen.
  • um andere auf Dinge aufmerksam machen. Dabei geht es häufig um Datenpannen, Lizenzen usw.
  • um in meinen Augen lustige Dinge weiter zu geben, gerne als Film und der gleichen.

Dabei habe ich nie versucht ein objektiver Reporter zu sein, sondern schrieb immer aus meiner ganz persönlichen, subjektiven Sicht. Das führte schon zu einer unschönen Diskussion rund um das Thema Internetsperren, weil eine ausgewogene Berichterstattung natürlich anders aussieht. Aber ich betreibe das Blog primär zu meinem Vergnügen und setze daher eigene Schwerpunkte. Daher steht das jetzt auch so ähnlich in meinem Impressum.

Zeitweilig wollte ich mal alle lustigen oder abgedrehten Themen aus diesem Blog raushalten und nur echte IT-Dinge hier bringen. Aber an dem deswegen aufgezogenen Ableger Glorfmorph verlor ich schon nach zwei Jahren die Lust. Nun poste ich wieder ganz entspannt hier alles was ich mag. Einige der Beiträge aus Glorfmorph finde ich allerdings immer noch echt gut, vor allem die Videos oder die Linksammlungen zu den Höhlen. Deswegen steht der olle Blog immer noch im Netz.

In der Anfangszeit waren zweimal Repräsentanten einer großen amerikanischen Firma nicht glücklich damit, dass ich Erlebnisse allzu genau wiedergab, insbesondere Äußerungen, die ich seltsam bzw. bemerkenswert fand. Einen Beitrag habe ich aufgrund der Telefonate dann einfach entschärft und den anderen komplett aus dem Netz genommen. Es ging mir nie darum Anderen zu schaden oder wegen Behauptungen in die sie sich versteiften bloß zu stellen, daher fiel mir das leicht. Bei einem anderen Beitrag hatte ich nach den Erfahrungen eigentlich schon mit dieser Art Feedback gerechnet, aber es kam nicht. Dass der dort erwähnte Supporter, dessen Name ich im Übrigen gar nicht nannte, bald darauf aus dessen Firma ausscheiden musste, kann daher nichts mit mir zu tun haben. Und wenn, dann wäre das höchstens der berühmte Tropfen gewesen… 😉

Die Frage wie es weiter geht, ist leicht zu beantworten: So lange es mir Spaß macht, verfasse ich Postings. Wenn ich abends genug Themen finde über die ich mich auslassen kann, wird der Blog weiter leben. Mit der Vernetzung zu SQL-Server-Themen bin ich noch nicht zufrieden. Vielleicht sollte ich meine Bemühungen dazu noch mal aufgreifen. Vor vier Jahren fand ich keine in dieser Richtung interessanten Blogs und gab dann irgendwann auf. Das sieht jetzt aber anders aus. Alleine schon, weil unsere SQL-PASS blüht und gedeiht… 🙂

Darum erhebt jetzt Eure Gläser und stoßt mit mir an auf ein dreifach donnerndes "Tätä" für Glorf IT. Prost!

1. März 2010 um 22:36

Datenbrief

Für mich kommt der Vorschlag von Innenminister De Maizière völlig überraschend. Zum einen haben die vorherigen Innenminister das Wort "Schutz" immer nur so verstanden, dass die Industrie und der Staat vor uns Bürgern geschützt werden müssen, zum anderen ist das ja schon so alt. Aber ich freue mich, weil damit Bewegung in die festgefahrene Diskussion kommt. Aber zunächst, was ist denn der Vorschlag?

Einmal im Jahr, so die Idee, sollen sie jeden Betroffenen per Brief darüber aufklären: was wurde über ihn gespeichert, was wurde daraus an neuen Informationen generiert, beispielsweise eine Bewertung der Kreditwürdigkeit und an wen und zu welchem Zweck wurden die Daten weitergegeben.

De Maizière schreibt: "Auch wenn hier der Teufel im Detail steckt, ist der Vorschlag prüfenswert. Das Bundesinnenministerium wird daher Vertreter der Netz-Community, des Datenschutzes und der Wirtschaft einladen, gemeinsam ein Konzept für einen solchen Datenbrief zu entwickeln und dieses in einem Pilotprojekt ergebnisoffen zu testen."

Bei Golem.de gibt es mehr Details.

Komischerweise will die FDP will das lieber nicht. Nach deren Vorstellungen soll man sich als Benutzer darüber Gedanken machen, wer die eigenen Daten denn haben könnte und dann selber dort nachfragen. Blöd nur, dass durch Adresshandel auch Firmen in den Besitz meiner Daten kommen, die ich niemals vermuten würde. Mir leuchtet nicht ein, wie die FDP sich das vorstellt. Soll ich einmal im Jahr bei allen möglichen Firmen nachfragen? Das ist ja genau das Problem an den aktuellen Lösungen: Ich habe keine reelle Chance mitzubekommen, bei wem was über mich gespeichert wird.

Zu wissen, was die über mich haben, ist auf jeden Fall interessant. In dem Artikel Was Microsoft alles der Polizei verrät, bekommt man einen Vorgeschmack, was die Firmen so alles über einen speichern…

23. Februar 2010 um 19:46

Hinweis-Schilder, die die Welt nicht braucht

Auf Manager-Magazin.de fand ich einen amüsanten Artikel über all die Hinweis-Schilder, die die Welt nicht braucht. Aufhänger sind Warnhinweise in der Möbelaustellung von IKEA in der Badezimmerabteilung:

Ist da wirklich mal ein Missverständnis passiert, das einigen Ikea-Besuchern den Appetit auf Köttbullar gründlich verdorben hat? Oder handelt es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme von Firmenjuristen, die erkannten: Hej, lieber Ikea-Kunde, wenn wir dir tatsächlich ein halbes Dutzend kunststofffurnierte Pressspanplatten zusammen mit einem Inbusschlüssel als Bücherregal verkaufen können, dann bist du vermutlich so blöd, dass wir mal lieber einen Papierüberzug über die Toiletten machen. Nur zur Vorsicht, eine reine Cover-my-Ass-Policy.

Hier steht der lesenswerte Rest: Geheimbund der Verhinderer.

Leider kenne ich auch ein paar Hinweise, die Firmen an Kunden rausgeben, die ganz offensichtlich vorwiegend dazu dienen, im Nachhinein "aber ich habe darauf hingewiesen" sagen zu können. In dem geschilderten Fall ist das meiner Ansicht nach aber anders, weil ja aktiv verhindert wird, dass sich jemand in aller Öffentlichkeit (und bei IKEA ist echt immer was los) erleichtert. Hier geht es eher in die Richtung "Architecture of Control".

Aus den USA gibt es ja eine Menge solcher Aufschriften auf Verpackungen usw. Z.B. weiß inzwischen jeder, dass auf Kaffee-Bechern drauf steht, dass der Inhalt heiß sein kann usw. Aber ist das bei uns auch schon so häufig? Hat jemand hiesige Beispiele?

18. Februar 2010 um 20:37

alter Kram – Sammeln im Web?

Wer auf der Suche nach einer Anleitung für seinen leicht veralteten Computer sucht, der wird sich sicher über digitale Datenfriedhöfe freuen. Auch das könnte man als Datenbank verstehen…

Bei bitsavers.org findet man tonnenweise Handbücher von verschiedenen Firmen, z.B. recht viel von DEC, aber auch z.B. das Handbuch der TR4 von AEG Telefunken oder das Handbuch vom Apple I.

10. Februar 2010 um 22:58

Datenschutz rückt stärker ins Bewusstsein

Nicht nur durch das Lied "Kontrolle" von Fettes Brot und einem persönlichen Erlebnis rund um eine Seite zum Umweltschutz habe ich den Eindruck, dass der Datenschutz jetzt auch immer stärker in das Bewusstsein der Nicht-Geeks rückt.

Interessanterweise hat sogar Microsoft dazu eine Studie in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse stehen als PDF frei im Internet zur Verfügung. So fassen sie selber die Ergebnisse zusammen:

Fast drei Viertel der deutschen Internetnutzer sind weiterhin strikt gegen die Weitergabe persönlicher Daten im Internet. Zum Schutz gegen Datenmissbrauch erwartet eine große Mehrheit klare Gesetze und eine strengere Bestrafung für Verstöße. Am besten aufgehoben sehen die Deutschen ihre Daten weiterhin bei Banken. Behörden und Online-Shops folgen mit deutlichem Abstand. Die Anwendung aktiver Maßnahmen zum Schutz der eigenen Daten hat allerdings im Vergleich zum Vorjahr leicht nachgelassen. Das liegt vor allem am fehlenden Wissen darüber, wie die vorhandenen Lösungen zu nutzen oder installieren sind, aber auch am mangelnden Vertrauen in die Technologien.

MSN schneidet in Bezug auf Vertrauen übrigens sehr schlecht ab… Google wird komischerweise nicht erwähnt.

5. Februar 2010 um 22:20

Rechnen für Fortgeschrittene

Als ich heute in eine der Werbemails reinschaute, fiel mir doch glatt die Kinnlade runter. Dort wurde im Betreff mit "Thomas, spare jetzt 59%!" für einen Restaurantgutschein im fernen München geworben. Im Inhalt war dann eine Tabelle, die konkreter wurde.

Wert Discount Ersparnis
70€ 59% 29€

Und was soll der Gutschein nun kosten? Richtig: 41 Euro. Aber stimmt die Rechnung auch?

Das erinnerte mich glatt an mein Studium. Ich hatte als Nebenfach Betriebswirtschaft und besuchte ein paar der Vorlesungen der Betriebswirte. In "Operations Research" ging es um mathematische Modelle zur Entscheidungsfindung. Der Professor war sichtbar von seinen Studenten enttäuscht, gab aber nicht auf. Ab und an packte ihn der Schalk und er nahm sein Auditorium auf die Rolle. Wenn beispielsweise am Ende einer langen und sehr ausführlichen Berechnung (damit jeder folgen konnte) nur noch ein Dreisatz übrig blieb, dann schrieb er das Ergebnis gerne einfach hin sagte er sowas wie "Und durch komplexe mathematische Umformungen kommen wir zu diesem Ergebnis: …" Wir Informatiker fanden das leidlich amüsant. Aber wir kamen erst nach einiger Zeit dahinter, dass etliche der fleißig mitschreibenden BWLer tatsächlich nicht verstanden wie er zu dem letzten Ergebnis gekommen war und kapierten erst den echten Witz hinter der Bemerkung…

Einer von diesen Spezialisten könnte vielleicht die Berechnung angestellt haben. Vielleicht sollte jemand mal darauf bestehen den Gutschein mit 59% Discount zu bekommen… 😉

26. Januar 2010 um 18:45

Angebote für Paare in Erlangen

Bei uns in Erlangen startet bald wieder eine "MarriageWeek". Dahinter verbirgt sich eine Woche in der viele Veranstaltungen für Paare unter dem Motto "Gutes für Ehepaare" angeboten werden. Der Auftakt ist im Gemeindehaus am Bohlenplatz in dem eine bekannte Gemeinde ihren Sitz hat. 😉

Einige Veranstaltungen kosten Eintritt, andere nicht. Weiter unten auf der Seite gibt es auch einige Rabattaktionen. Mein Highlight ist der OBI:

Ehepaare erhalten gegen Vorlage der Heiratsurkunde bei 0 bis 10 Ehejahren 10 %, bei 11 bis 24 Ehejahren 15% und über 25 Ehejahren 20 % Rabatt auf einen Einkauf.

Darüber hinaus gewinnt das am längsten verheiratete Ehepaar einen Einkaufsgutschein von 200,00 €

Das wären 15% für uns…