Glorf.it

Glorf IT

Bedenkliches aus dem IT-Alltag

3. September 2008 um 10:30

Datenaustausch

Immer wenn ich in der "Heimat" weile, dann warten auch ein paar Computerprobleme auf mich. Diesmal war es der Datenaustausch zwischen einem Laptop (WinXP, der "Hauptrechner") und einer gelegentlich benutzen alten Möhre (Win98). Das ist schon spannend, wenn neben dem begrenzten Budget auch die üblichen Probleme der ländlichen Region hinzukommen (z.B. kein PC-Laden in der Nähe). In meinen derzeitigen Kreisen hätte ich gesagt: Leg ein Kabel und tausche die Daten darüber aus, dann hätte der Rechner oben wenigstens auch Internetzugang. Leider stehen die Geräte in unterschiedlichen Stockwerken und man müsste 3 Wände und eine Decke durchbohren. WLAN dringt leider nicht durch die Decke. Die pragmatische Lösung lautet: trage den Laptop rauf und schließe die Geräte dort kurz…

Weil das mühsam ist, kam jetzt der Wunsch auf die Daten per Stick auszutauschen. Was auf zwei Hürden stieß: Win98 kann eigentlich kein USB und die Laufwerksbuchstaben können schon mal anders sein, wenn zufällig auch die externe Platte an ist. Außerdem gefällt mir die Idee des "Token Stick" nicht wirklich. In der Zeit, die dafür bisher nötig war, hätte ich locker die Löcher gebohrt, das Kabel gelegt und alles wieder zugespachtelt. 🙂

2. September 2008 um 14:29

Data-Mining mit dem SQL-Server in Nürnberg

Genau in einer Woche kann man sich im Rahmen des Vortrages "Data Mining als Erfolgsfaktor – Einführung in Data Mining mit dem SQL Server" über ein relativ unbekanntes Gebiet informieren. Ich denke, dass hier noch jede Mange Potential steckt, dass sich den Firmen erst langsam erschließt.

Im Rahmen der SQL-Pass Franken treffen sich wieder alle Datenbänker in Nürnberg. Hier die Details:

Ich finde es schön, dass der Ort diesmal mit den öffentlichen Verkehrsmitteln so gut zu erreichen ist. Mit ein wenig Glück ist auch da ein nettes Lokal in der Nähe in dem wir den Abend ausklingen lassen können.

2. September 2008 um 14:13

Ein paar Tage…

… nicht online und schon das übliche Chaos: Hunderte von Spam-Mails und ausgerechnet unter denen sind mal 2 falsch eingestuft, die ich mühsam rausfischen musste. Also lohnte es sich die alle mal zu überfliegen… Immerhin liege ich noch unter dem Durchschnitt von 70 Mails, die die Teilnehmer des SPAM-Experiments bei McAfee hatten. Was mich allerdings doch etwas wundert, denn meine mehr als 10 Mailadressen sind im jeweiligen Impressum verschiedener Webseiten gut sichtbar und mit einer war ich schon vor 15 Jahren im Usenet unterwegs.

Immerhin funktioniert der SPAM-Schutz der Kommentare auf diesem Blog ganz gut…